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Studienort: schwankend zwischen München, Tübingen, Freiburg, Mannheim und Augsburg.

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02.12.2009, 00:27

Ein weiterer Fragenkatalog

Einen recht angenehmen Abend allerseits!
Ohne lange über unnötige Details bezüglich meiner Person schwadronieren zu wollen - erwähnt sei aber, dass ich 16 Jahre alt bin und derzeit in die 11. Klasse gehe - werde ich im Folgenden meine Situation, Gedankengänge und Fragen auflisten, und wäre wirklich hocherfreut, wenn sich einer der erfahrenen Studis meiner annähme:
Schon seit längerem ist mir klar, dass ich mein Glück wohl am ehesten in einem journalistischen Beruf finden werde - ganz konkret: als Zeitungs-, bzw. Onlineredakteur, sprich als Schreiberling. Nach einiger Internetrecherche wurde mir recht schnell klar, dass es mannigfaltige Wege gibt, in erwähnte Branche einzusteigen, die drei gewöhnlichsten seien hier einmal aufgelistet: 1) Journalismus studieren; 2) eine bestimmte Fachrichtung studieren, auf die man sich dann ggf. als Journalist spezialisieren kann (da klingelt's schon, oder?); 3) eine Journalistenschule besuchen.
Mir persönlich erschien es am sinnvollsten, die letzten beiden Wege zu kombinieren, sprich zunächst Fach XY auf Master zu studieren, und anschließend auf eine Journalistenschule zu gehen. Erwähntes Fach XY - und das Erstaunen wird sich in Grenzen halten - soll in meiner Vorstellung in jedem Fall etwas mit Geschichte zu tun haben. Genug des drögen Geschwafels aber, meine Fragen seyen nun die folgenden:
  • Zunächst einmal die ganz grundsätzliche Frage: ist der Weg, den ich einzuschlagen gedenke - sprich erst Geschichte studieren, dann Journalistenschule, dann fleißig als Redakteur schreibseln - überhaupt realistisch? Kennt ihr Menschen, die so verfahren sind, tut ihr es ggf. sogar selber, und war deren bzw. euer Karriereweg erfolgreich?
Die geschichtsfokussierten Studiengänge, die mir interessant erscheinen, sind derzeit folgende: das "ganz normale" Geschichtsstudium, "Europäische Kulturgeschichte" an der Uni Augsburg sowie "Neuere und Neueste Geschichte" an der Uni Freiburg.
  • Sind nicht die beiden letztgenannten Studienrichtungen viel zu speziell, als dass man sie auf Bachelor studieren sollte, sprich verdammt man sein Studium dadurch ultimativ zur brotlosen Kunst? Tatsache ist nämlich, dass ich auf erwähnte spezialierte Studiengänge bedeutend mehr Lust habe als auf einen "Kladderadatsch aus Antike, Mittelalter und Neuzeit".
  • Und ist bei der Wahl zwischen "Europäischer Kulturgeschichte" und "Neuer und Neuester Geschichte" in Sachen Berufschancen einer der beiden Studiengänge zu bevorzugen?
  • Da ein Auslandssemester für mich unabdinglich ist, beschäftigt mich folgende Frage ganz speziell: Kann man als Student eines so spezifischen Studienfaches überhaupt ein Auslandssemester absolvieren, wenn beispielsweise keine der Partneruniversitäten mit dem gleichen Studienfach zur Verfügung stehen? Oder würde man dann im Ausland einfach ein Semester "normale" Geschichte studieren?
  • Welche Möglichkeiten bieten sich mir nach meinem Bachelor-Abschluss in "Europäische Kulturgeschichte" beziehungsweise "Neuere und Neueste Geschichte" in Bezug auf mein dann folgendes Master-Studium? Kann ich mit einem der beiden Bachelors beispielsweise Geschichte "ohne alles" auf Master studieren? Oder muss ich dann zwingend bei meinem gewählten Studienfach bleiben (was bei "Neuerer und neuster Geschichte" gar nicht möglich wäre)?
Da ich, wie erwähnt, eine Karriere als Journalist anstrebe, und eine Universitätskarriere offen gesagt ebenso wenig erstrebenswert für mich erscheint wie ein Job als Archivar oder Ähnliches , hätte ich zudem noch die eine oder andere Frage bezüglich des Studiums unter den Gesichtspunkten meiner Jobambitionen:
  • Bekanntermaßen müssen ja während eines Studiums mehrere Praktika absolviert werden. Laut Satzung der einzelnen Universitäten müssen aber ganz offenbar die Praktika in einem Bezug zum Studium stehen, allerdings wird erwähnt, dass auch selten Ausnahmen gemacht werden. Hier könnt ihr vllt. auch aus eigener Erfahrung berichten: denkt ihr, dass es möglich wäre, als Geschichtsstudent Praktika bei Verlagen / Zeitungsredaktionen und nicht in Museen, Archiven etc. zu absolvieren? Und reicht dabei die lapidare Begründung "Ich will ja Journalist werden"?
  • Auch wenn ich weiß, dass Fragen zur Uniwahl hier in etwa so beliebt sind wie die Sozialisten bei Bismarck, gestatte man mir doch folgende Frage: Obwohl die LMU München ja einen ausgezeichneten Ruf als "beste Uni Deutschlands" genießt, scheint mir selbige doch sehr auf dem Gebiet der Forschung und Sachkundigkeit und weniger in Bezug auf Praxis-/Berufsnähe exzellent zu sein. Sollte man daher nicht eher auf einer anderen Uni als auf der LMU studieren, wenn man Karrierepläne hat wie ich?
  • Und schlussendlich noch eine der verhassten Standortfragen: Augsburg hat an sich ja einen eher schlechten Ruf, und Göttingen ist nur in Sachen Naturwissenschaften, weniger was Geisteswissenschaften betrifft spitze, oder sehe ich das falsch? (Man pfähle mich für diese Schwarz-Weiß-Mahlerei :pinch: )
Ich weiß, ich weiß, Fragen über Fragen - aber wer, wenn nicht ihr könnte mir die Antworten geben?
Unsere Schulbeauftragte für Karrierefragen, das Bundesamt für Arbeit, dutzende Studienberatungsstellen. Aber trotzdem habe ich euch dazu auserwählt, euch die Mühe zu machen, mich hier um einige neue Erkenntnisse zu bereichern - ganz einfach wegen eurer schier unendlichen Kompetenz.
So, damit hätte ich wohl genug meines Honigs für Bartschmierereien missbraucht, um an eine schnellstmögliche Beantwortung meiner Fragen zu kommen.
Es dankt im Voraus und grüßt
Justin

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06.12.2009, 20:37

Hallo Rahmsifr,

Also eines vorneweg: Wenn du ein geisteswissenschaftliches Fach studierst, kannst du dir in aller Regel eine traditionelle Karrierelaufbahn aus dem Kopf schlagen. Nur, weil du Geschichte und Journalismus studiert hast, wirst du nicht automatisch auch politischer Journalist. Viel wichtiger ist, was du neben deinem Studium machst. Du kannst z.b. Biologie studieren - dann ein Praktikum beim Stern machen und auch über diesen Weg zum Journalisten werden.
Das Geschichtsstudium bietet dir allerdings bessere Möglichkeiten, da du lernst wie man an Informationen herankommt (und das ist als Journalist sehr, sehr wichtig).

Zum Bachelor kann man aus meiner Sicht nichts anderes sagen, als dass er völliger Blödsinn ist. Leider gibt es das System (noch?) und man muss damit leben. Wenn eine Uni es ablehnen sollte (was ich bezweilfe), ein Verlagspraktikum anzuerkennen, dann weiß ich auch nicht weiter. Verlage sind einer der Hauptbeschäftigungsstellen von Historikern.
Berufsnähe hat sowieso kaum eine geschichtliche Fakultät. Ein Studium (auch der Bachelor) bereitet nunmal nicht aufs Berufsleben, sondern auf eine wissenschaftliche Forschungstätigkeit vor. Auf den Ruf einer Uni würde ich nichts geben, außer du weisst es von Studenten direkt aus erster Hand. Ich bin mittlerweile durch 4 verschiedene Uni-Fächer gekommen und Geschichte ist definitiv am besten ausgestattet und einfach eine sehr gute Fakultät an der Uni.

Und generell zu deiner Unsicherheit: Nach deinem Studium wird kaum jemand auf dich zukommen und dir einen Job auf dem Silbertablett präsentieren. Du brauchst Praktika, Zusatzqualifikationen und eine Menge Ehrgeiz um hinterher einen guten Job sowohl von der Bezahlung wie auch von der Tätigkeit zu bekommen aber das brauchst du in jedem Studium heutzutage!

Viele Grüße
Julian
De profundis clamo ad te domine, misere mihi.

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03.01.2010, 00:48

Lieber Julian,

vielen Dank für deine detaillierte Antwort. In der Tat haben deine Auskünfte mir jetzt schon enorm weitergeholfen. Nichtsdestotrotz ist noch die eine oder andere Frage offen geblieben und ich würde mich freuen, wenn entweder du oder ein anderes Forumsmitglied mir diese beantworten könnte;

- ist es ratsam, nicht Geschichte, sondern "Neuere und Neueste Geschichte" auf Bachelor zu studieren? Oder verbaut man sich dadurch dahingehend Berufswege, als Personalchefs ein Studium der Geschichte der Neuzeit als zu spezifisch ansehen und Mitarbeiter, die detailliertes Wissen über sämtliche geschichtliche Epochen vorzuweisen haben, bevorzugen? Oder dürfte das ziemlich egal sein und sollte frei nach Interesse entschieden werden?

- kann man als Student eines so spezifischen Studienfaches wie "Neuere und Neueste Geschichte" überhaupt ein Auslandssemester absolvieren, wenn beispielsweise keine der Partneruniversitäten mit dem gleichen Studienfach zur Verfügung stehen? Oder würde man dann im Ausland einfach ein Semester "normale" Geschichte studieren?

- welche Möglichkeiten bieten sich mir bei meinem Studium in Bezug aufs Master-Studium? Muss ich zwingend etwas studieren, das allein in Zusammenhang mit der Geschichte der Neuzeit steht, oder könnte ich beispielsweise auch "Europäische Kulturgeschichte" oder einfach nur "Geschichte" auf Master studieren?

Für die Beantwortung der Fragen schon einmal im Voraus vielen herzlichen Dank!

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04.01.2010, 19:49

Hi,

Auch wenn du Neuere und Neueste Geschichte studierst, wirst du mit dem Mittelalter und dem Altertum zu tun haben. Je spezieller dein Thema, desto weniger Jobs gibt es vielleicht - aber auch umso weniger (Mit-)bewerber. Meine Meinung: Interesse ist das A und O - sonst hälst du das nicht durch oder bist zumindest nicht motiviert genug.

2. Ja - das ist kein Problem. Könnte eines sein, aber in der Regel lassen sich immer irgendwelche passenden Seminare oder Fächer finden.

3. Das weiß ich nicht - ich bin noch ein alter lateinischer Magister und kein Master ;)
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05.01.2010, 11:08

Zur Frage, wie man BA und Master verkoppeln sollte und kann:

Praktisch alle Masterstudiengänge sind zulassungsbeschränkt. EIN Kriterium bei der Zulassung KANN der absolvierte BA sein. Ein enger BA ist nachteilig, wenn man einen Master studieren will, der entweder breit ist oder inhaltlich ganz anders ausgerichtet. Generell sollte man den BA möglichst allgemein und breit studieren und erst den Master verengen und spezialisieren. Das ZU SPEZIFISCHE ist übrigens auch der vielbeklagte Nachteil der Augsburger BA, der de facto in eine Sackgasse führt, weil er kaum anschlussfähig ist. Viele kleinere Universitäten haben den Fehler gemacht, im Bemühen um ein eigenes Profil solche Spezialitäten zu entwickeln, die die Welt nicht braucht.

Zu Deiner Berufsplanung: Sei Dir klar, dass ungefähr 75% aller geisteswissenschaftlichen Studis dieselbe Idee haben, sofern sie nicht Lehramt studieren. Hast Du mal mit einem jüngeren Journalisten gesprochen, in welchem Zustand der Markt "da draußen" ist? Solltest Du vielleicht mal machen. Wenn Dich Geschichte nur "funktional" interessiert, als Vehikel, um in den Journalistenberuf vorzustoßen, wirst Du Dich schwer tun mit dem Fach.

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05.01.2010, 17:15

Vielen Dank für eure Antworten, Julian und Angua!

Um einmal ein paar Worte bezüglich der Ratschläge des letztgenannten zu verlieren: in der Tat sind die Problematiken, die du ansprichst, größtenteils genau diejenigen, die mich in der Tat beunruhigen. Allerdings glaube ich, durchaus das eine oder andere Konzept gefunden zu haben, wie ich erwähnten Problematiken entgegentreten kann. Vielleicht hat ja jemand Zeit und Lust, mich nochmal dahingehend ein wenig zu beraten, als dass man u.U. beurteilen könnte, wie realistisch meine im Folgenden dargestellten Vorstellungen sind;

- mein Vater, seines Zeichens selber Uni-Professor, wenngleich für Mathematik, erwähnte, dass es gut möglich sei, dass allein aufgrund der Tatsache, dass es noch gar keine Studenten mit einem B.A. in "Neuere und Neueste Geschichte" gibt, noch kein äquivalenter Masterstudiengang an der Uni Freiburg existiert. Diese These wird dadurch gestützt, dass es auch an der LMU noch überhaupt keine Masterstudiengänge im Bereich "Geschichte" gibt. Als wie realistisch würdet ihr es denn einschätzen - und ja, ich weiß, dass die Frage bei euch womöglich etwas fehl am Platze ist - dass dem tatsächlich so ist, und ich die Möglichkeit habe, mein Studium in Freiburg weiterzuführen?

- auch wenn der von meinem Vater erwähnte Fall nicht eintreten sollte, gibt es an der FU Berlin die Masters "Geschichte der frühen Neuzeit" sowie "Geschichte d. 19. u. 20. Jahrhundert". In der Tat klingen beide Studiengänge durchaus reizvoll. Allerdings sehe ich die Gefahr, dass ich mich durch diesen Studiengang noch mehr spezialisiere und dadurch dann ggf. umso mehr durchs Raster bei der Jobwahl fallen könnte. Nun, ich weiß nicht so recht, warum ich diesen Gedankengang niedergeschrieben habe, immerhin habt ihr mir ja schon den Hinweis gegeben, dass ein zu spezifisches Bachelor-Studium nicht wirklich ratsam ist. Ich glaube, ich werde mich mal an den Gründer von "beufe-fuer-historiker.de" wenden, der studiert auch "Neuere und Neueste Geschichte" in Freiburg, wenn auch auf Magister Artium.

- "Viele kleinere Universitäten..." - hmm. Viele kleinere Universitäten? Also, in Bezug auf Augsburg mag der Gedankengang ja durchaus Sinn machen, aber mit über 20.000 Studenten gehört die Freiburger Uni ja zu den größten Deutschlands und ist überdies noch eine der renommiertesten, weshalb wohl kaum der Bedarf besteht, sich ein "eigenes Profil" zu schaffen. Oder sehe ich da was falsch?

- was die Berufsplanung angeht, bin ich wohl einfach in einer genetisch ungünstigen Situation. Schon seit der Grundschulzeit meine ich mir darüber im Klaren zu sein, dass Journalist weniger Beruf als vielmehr Berufung für mich ist. Das mag reichlich unflexibel und traumtänzerisch klingen - aber ich bin durchaus sehr fixiert darauf, später in diesem Beruf zu arbeiten, allen düsteren Zukunftsprognosen zum Trotze. Mir wurde von vielen Seiten bestätigt, dass ich offenbar in der Tat ein Talent in der Hinsicht besitze, und deshalb würde ich mich am Sterbebett mit Sicherheit dafür verfluchen, wenn ich mich nicht in dieser Disziplin zumindest versucht hätte. Wie sagt man doch so schön - "am Ende seines Lebens ärgert man sich über all die Sünden, die man nicht begangen hat". Nunja, genug des Geschwafels, worauf ich hinaus will ist letztlich folgendes: soweit ich weiß, gilt die Variante, die ich einzuschlagen gedenke, durchaus als eine Art Königsweg, was eine journalistische Karriere anbetrifft. Darüber hinaus bin ich wahnsinnig stark an Geschichte interessiert, und studiere es mit Sicherheit nicht nur, um später über irgendetwas schreiben zu können. Ich lese mich gerne zu Tode, seien es nun (Auto-)Biographien historischer Persönlichkeiten oder schlicht Wikipedia-Artikel zu historischen Themen. Es ist nur so, dass mein Interesse an der Neuzeit bedeutend größer ist und ich mir deshalb durchaus vorstellen könnte, dass in einem allgemeinen Geschichtsstudium mir sehr schnell die Lust vergeht, wenn Kleinstdetails über Antike und Mittelalter durchgekaut werden. Nicht, dass man mich nun falsch versteht, ein Überblickswissen über Antike u. Mittelalter habe ich mir bereits angeeignet und ich bin auch gewillt, es zu vertiefen - aber dass der Fokus auf meiner Lieblingsepoche bleibt, käme mir schon sehr entgegen. Ansonsten sehe ich durchaus die Gefahr, dass eines Tages meinen Studiengang schmeiße. Warum ich all das geschildert habe? Nun, primär, um euch eine Frage zu stellen, die mit den Schilderungen herzlich wenig zu tun hat, nämlich: fällt euch ein besserer Weg hin zum Journalismus ein, als der, den ich einzuschlagen gedenke? Würdet ihr mir eher zu einem Publizistikstudium raten, oder doch eher in die Sprachwissenschaften zu gehen? Oder klingt der Weg, an den ich denke, doch optimal für eine Karriere als Journalist?

- Natürlich bin ich nicht völlig naiv und weiß, dass Grund zur Hoffnung bei mangelndem Talent oder einem Stellenengpass in der Medienbranche sehr schnell fehl am Platze sein kann. Daher habe ich vor, im Nebenfach entweder BWL oder VWL zu studieren. So könnte ich dann immerhin noch "Werbefuzzi" oder Pressesprecher werden, um die möglichen Karrierewege mal stark vereinfacht darzustellen. Ist es generell sinnvoll einen wirtschaftsbezogenen Studiengang als Nebenfach zu wählen - und wenn ja, lieber BWL (umringt von Armani-tragenden karrieregeilen Yuppies, dafür vermutlich bessere Jobchancen) oder VWL (die gesellschaftswissenschaftliche Dimension bleibt erhalten, dafür womöglich später im Job schlechter einzusetzen)?

So, wieder einmal quäle ich die Allgemeinheit mit einem Fragenkatalog, diesmal kombiniert mit unnötigen Ausschweifungen - aber umso dankbarer wäre ich, wenn sich jemand fände, der sich meiner Unsicher- und Unwissenheit - wieder einmal Vielen Dank im Voraus also!

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